Von Behörden und Bürgern

Hier ist der Platz, um Erfahrungen eines Neu-Bürgers in Zernsdorf mit der Stadt Königs Wusterhausen und dem Landkreis Dahme-Spreewald aufzuführen. Das Handeln der Behörden ist für zugereiste Menschen sehr befremdlich, zumal wenn die aus dem Westen stammen. Das gilt  übrigens nicht für die persönlichen Beziehungen zu Alteingesessen, die im Gegenteil kommunikativ, offen und hilfsbereit sind. Weil aber die "alten" Zernsdorfer auch so ihre Probleme mit den heimischen Ämtern haben, scheint da doch Einiges im Argen zu liegen. Die jüngsten Wahlen bestätigen das. Bei aller Kritik ist jedoch bei Wahlen immer ein grundlegender Unterschied zwischen solchen Kräften, die zerstören, und solchen, die aufbauen. Verbesserungen sind nur durch beharrliche Demokraten zu erreichen und nie durch destruktive Maulhelden. Übrigens sind nicht die politischen Parteien das Problem, sondern die selbstherrlichen Verwaltungen hierorts.

Goldene Regeln für die Verwaltungsbehörden in Kreis und Stadt einschließlich Landrat und Bürgermeister

1. Sie sind die Angestellten der Bürger und arbeiten in deren Auftrag mit deren Geld.

2. Sie sind den Beschlüssen der Stellvertreter der Bürger, der gewählten Abgeordneten verpflichtet.

3. Sie sind nicht befugt, nach eigenem Gutdünken oder Gefühl zu handeln.

4. Sie sind verpflichtet, mit den Bürgern kooperieren und nicht gegen sie zu arbeiten.

5. Sie sind zu einem freundlichem Umgang mit Bürgern gehalten.